• The Sweet n' Salty Surfing Roadtrip

Last Sunday, 09. November, the Sweet'n Salty Surfing Roadtrip by Billabong and Red Bull kicked off on the island of Sylt in the North Sea. The roadtrip takes 12 surfers all across Germany in order to surf the country's surfspots. Six surfers are coming from the famous riversurf spot in Munich, the Eisbach (Sweet). While six more surfers are living on the North Sea (Salty). The idea is to unite two ways of surfing, and bring everyone together in order to explore the various surfing that a mostly landlocked country like Germany is still able to provide. Billabong surfer and Eisbach local Simon Strangfeld surfed the North Sea for the first time. The stormy and rainy conditions at Beachbox, Hörnum and Brandenburger Strand provided solid 1,5m surf with a heavy current. On Tuesday the crew crossed the boarder to Denmark and found almost perfect 2m waves in Agger.

As we speak the entire crew is on their way to Munich to wrap up the tour at Munich's Eisbach riverwave, where a nightsession is scheduled for either Thursday or Friday evening. None of the northern surfers has ever surfed a riverwave before and all of them are curious to experience the bavarian way of riding on water. Stay tuned...more to come from Munich!

Satte Nordseewellen zum Auftakt des Sweet’n Salty Surfing-Roadtrip von Billabong und Red Bull
- Nächster Halt: München Eisbach -

Einen furiosen Auftakt erlebte zu Beginn dieser Woche der Sweet’n Salty Roadtrip von Billabong und Red Bull. Wellen zwischen 1,5 und 2m brachen sich am Sonntag und Montag vor der Küste von Sylt. Am Sonntag standen Beachbox und Hörnum auf dem Programm, bevor es am Montag an den Brandenburger Strand ging. Am Dienstag zog der Tross dann spontan nach Dänemark um, wo die Wetterfrösche noch bessere Bedingungen vorhergesagt hatten.

Die Reise über knapp 200km nach Agger an der dänischen Nordseeküste sollte sich lohnen, da der stürmische Wind am Dienstag Morgen auf Offshore drehte und 2m Druckwellen lieferte.

„Sylt war tatsächlich ziemlich verblasen, aber dafür war es in Dänemark richtig clean und absolut geil“, sagte der Münchner Flori Kummer. „Ich war das erste Mal in der Nordsee surfen und fand es super. Die Sylter haben uns vor allem vor den Buhnen gewarnt, auf die man wirklich aufpassen muss. Jetzt hoffe ich auf eine coole Session mit den Syltern bei uns am Eisbach.“

Die Tour wird am Donnerstag und Freitag dieser Woche am Münchner Eisbach fortgesetzt und beendet. Der Eisbach ist eine der wenigen konstanten Flusswellen in Deutschland, die das gesamte Jahr über gesurft werden kann.

Für die meisten Mitglieder des Teams Salty wird es die erste Begegnung mit einer Flusswelle sein und entsprechend ungewiss sind die Erwartungen. „Das wird sicher nicht einfach sich an den Eisbach zu gewöhnen“, sagt der Sylter Surfer Niggi Brüggen über die Welle in der bayrischen Landeshauptstadt. „Keiner von uns (Syltern) weiß so recht was ihn erwartet. Bin sehr gespannt in wie weit sich das Flusssurfen mit dem Wellenreiten im Meer vergleichen lässt.“

Da es bei der Sweet’n Salty Tour nicht um Punkte oder Ergebnisse geht, sondern lediglich Surfer aus Nord- und Süddeutschland zusammen die verschiedenen Surfmöglichkeiten im Land erkunden, wird es am

Donnerstag und Freitag noch einige gemeinsame Sessions geben. Für den Freitag Abend ist zudem eine Nachtsession geplant.


Das Konzept:

Bei der Sweet’n Salty Tour reisen die besten Surfer von der bekanntesten stehenden Flusswelle am Münchner Eisbach auf die Nordseeinsel Sylt, um dort mit den Locals die angekündigten Herbststürme fürs Wellenreiten zu nutzen. Anschließend reisen die Sylter zusammen mit den Münchnern in die bayerische Landeshauptstadt, um gemeinsam die Welle am Haus der Kunst im Eisbach zu surfen.

Mit von der Partie sind die norddeutschen Surfer (Team „Salty“) Niggi Brüggen, Benni Steensbeck, Fin-Erik Christensen, Melf Lange und Timo Eichner. Aus München (Team „Sweet“) machen sich Simon Strangfeld, Flo Kummer, Tao Schirrmacher, Gerry Schlegel und Paul Günther auf die Reise zu den kalten Nordseewellen.
Die Boardbags für den Roadtrip haben auch die beiden Surferinnen Janni Hönscheid und Sarah Czepluch gepackt. Janni verstärkt die Sylter Jungs, während Sarah für das Team Sweet die Fahnen der Münchner im Norden hochhalten wird.

Bei der Tour geht es nicht um Punkte und einen Sieger am Ende. Vielmehr sollen beide Surfszenen zusammenkommen, um gemeinsam eine spannende Woche zu erleben und einen neuen Blickwinkel auf das Surfen bekommen.

Für eventuelle Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Aktuelle Bilder stehen Ihnen für redaktionelle Zwecke in druckfähiger Auflösung über den nachfolgenden Link zur Verfügung: www.redbull-photofiles.com

Das Highlightvideo vom „Salty“-Teil der Tour kann hier heruntergeladen werden: www.video.redbull.com (Username : mediA Password : Redbull1) ; dann bitte auf Newsroom klicken !

Besuchen Sie auch die Website:
www.redbull.de/sweetandsalty


Photocredit: Andy Foxx/ www.pureframes.com/ Red Bull Photofiles